Seinen Vitamin A Bedarf von 1 mg pro Tag kann man eigentlich auf zwei Wegen decken. Entweder man verzehrt tierische Produkte, in denen Vitamin A, auch Retinol genannt, enthalten ist, oder man setzt auf Beta-Carotine. Letztere werden oft als „das Vitamin A der Pflanzen“ vermarktet. Doch tatsächlich handelt es sich bei Beta-Carotinen um ein Pro-Vitamin. Das ist ein Stoff, aus dem der Körper erst das Vitamin herstellen muss.

Fakt ist, Leute, die keine Leber essen, decken scheinbar über die Hälfte ihrer Vitamin A Versorgung durch Beta-Carotine. Da lohnt es sich doch, einmal genauer hinzusehen.

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