In Punkto Gesundheit gibt es viel zu bedenken: Gesunde Ernährung, ordentlich bewegen, nicht nur zum Supermarkt und zurück, dann muss sinnvoll ergänzt werden und natürlich gilt: die Psyche doktort mit! Stichwort „Psycho-Hygiene“. Ist das schon Trend? Wenn nicht, dauert es nicht mehr lang.

Aber das Schöne und Schreckliche an Gesundheit ist: Es gibt immer noch eine Ecke, um die man schauen kann. Der ein oder anderen Ecke will man vielleicht gar nicht zu nahe kommen. Denn die Straßenbeschilderung weist den Weg dahinter schon als Sackgasse aus.

Heute machen wir es aber trotzdem mal. Wir gucken um diese Ecke und schauen uns an, wie es so läuft …. bei den Hippies! Manchmal stehen Schilder ja falsch.

Ich bin vor einer Weile über eine Arbeit gestolpert, die ich zunächst sehr amüsant, dann aber auch interessant fand. Das Thema lautet „earthing“.

Earthing ist genau das, was ihr euch mit Hippie als Kontext gerade in eurem Kopf zusammenreimt. Es geht darum, sich mit der Natur, also dem blanken Erdboden, zu verbinden. Zurück zu den Wurzeln, also zu einer Zeit, als wir noch jeden Tag mit beiden Barfüßen in der Natur gestanden haben.
Denn seit wir das Haus nicht mehr ohne Schuhe mit dicken Sohlen verlassen, seien wir von Gaia und ihren heilenden Energien abgeschnitten.

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